Fiona Godlee, editor, BMJ
fgodlee@bmj.com
Two more people— the conductor Sir Edward Downes and his wife—travelled from the UK to Switzerland this week to die at a time (though surely not a place) of their own choosing. Their final journey to the Dignitas facility came just days after the House of Lords said no to providing immunity from prosecution for people who help relatives or friends travel abroad for an assisted suicide (doi:10.1136/bmj.b2797). The Lords’ decision followed a similar vote at the BMA’s Annual Representative Meeting last month (BMJ 2009;339:b2699).
In an interview with the BMJ (doi:10.1136/bmj.b2868), Lord Falconer, the architect of the defeated legislation, told Clare Dyer that he was motivated by the thought that people would rather die alone in a strange place than expose their loved ones to the risk of up to 14 years in prison. "The idea of dying alone struck me as horrific," he says. He decided to tackle what he saw as "an anomaly."
Assisted suicide has been legal in Switzerland since 1940, and unlike in Oregon, the Netherlands, and Belgium, where it is also legal, there is no requirement to be a resident or to have a physician in attendance. So far about 115 Britons have died in assisted suicides in Switzerland, and no one has yet been charged for helping them die abroad. In the BMA’s recent debate Ilora Finlay argued that the current law works well. "It has a stern face and a kind heart," she said (BMJ 2009;339:b2699).
As reported by Dyer, the debate in the Lords shows the extent to which any softening of the legislation is seen as a slippery slope towards allowing assisted suicide in the UK. Supporters of Falconer’s amendment say that immunity for helping people travel abroad can be kept separate from the law on assisted dying. Falconer is considering fighting on with a private member’s bill in October or November. Meanwhile, why do we fear the slippery slope? The latest YouGov poll suggests that the public is more in favour of assisted dying than are politicians and doctors.
According to Ann McPherson, more than 800 people in the UK have signed up with Dignitas.
McPherson, an Oxford based GP, is herself dying of cancer. In her personal view (doi:10.1136/bmj.b2827), she writes about how hard it has become, post-Shipman, for doctors to respect the wishes of terminally ill patients. Surely, she says, fear of overstepping guidelines must be tempered with the need to listen to the patient’s own wishes. McPherson is unusually attuned to patients’ views, as co-founder of DIPEx, a groundbreaking video database that systematically records patients’ experiences (http://www.healthtalkonline.org/). She makes a moving plea for a rational discussion about assisted dying. Part of the problem, she says, is that those deciding on the questio n of assisted dying are not facing immediate death themselves, an expertise she now bravely claims. She writes: "Surely now we are a culture that has developed enough humanity to provide the choice and still protect the vulnerable."
Cite this as: BMJ 2009;339:b2883
Freitag, 17. Juli 2009
Donnerstag, 16. Juli 2009
Lupus

A 28-year-old woman presented, and was admitted, to our hospital with a 2-day history of periumbilical postprandial abdominal pain with nausea and vomiting; she was receiving a maintenance regimen of low-dose prednisolone. Three years before admission at our hospital, she had been diagnosed with systemic lupus erythematosus (SLE) after presenting with malar rash, proteinuria, high-titer antinuclear antibodies, and elevated anti–double-stranded DNA antibodies. On admission to our hospital, she was afebrile and normotensive, and the physical examination revealed only diffuse abdominal distention and mild rebound pain without rigidity; occult testing of stool for the presence of blood was negative. A laboratory evaluation was unremarkable except for a platelet count of 90,000 per cubic millimeter, hypocomplementemia, and elevated levels of anti–double-stranded DNA antibodies. Antiphospholipid antibodies were not detected.
Computed tomography of the abdomen revealed diffuse circumferential wall thickening with submucosal edema of the entire small bowel, showing the "double halo," or "target," sign (Panels A and B, asterisks); there was no evidence of thrombosis, perforation, or infarction. The target sign is nonspecific but, in patients with active lupus, suggests the presence of inflammation or edema caused by small-vessel intestinal vasculitis. High-dose methylprednisolone (2 mg per kilogram of body weight per day) was administered, with the dose gradually tapered over a 2-week period; the patient had an excellent clinical response. There has been no recurrence, and her lupus is currently controlled with the use of prednisolone and azathioprine.
De-Feng Huang, M.D. Wei-Sheng Chen, M.D.
Taipei Veterans General Hospital Taipei 112, Taiwan
NEJM Volume 361:e3 July 16,2009 Number 3
Dienstag, 14. Juli 2009
Unser Irrtum
...Es mag meine Privatsache sein, dass ich glaube, Kriege seien unter gar keinen Umständen zu rechtfertigen. Aber daran erinnern darf ich doch, dass die Sowjetunion zwölf Jahre lang in Afghanistan Blut vergossen hat. Eigenes und afghanisches. Und der Effekt? Null.
Ein offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel von Martin Walser
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Ein offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel von Martin Walser
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Montag, 13. Juli 2009
Wallfahrt nach Gößweinstein -
Samstag 4.45 - die Nacht ist zu Ende... um 5.30 treffen wir uns vor der Kirche in Eggolsheim. Betend und singend, begleitet von einer Musikkapelle, gehen wir los, insgesamt 90 Personen, weit mehr Frauen als Männer, vor allem aber junge Menschen.
Angeführt von zwei jungen Fahnenträgern und dem Schildträger Bruno sind wir Wallfahrer zügig unterwegs, der Himmel ist bedeckt, es ist kühl, aber es regnet nicht.
Bei Kauerndorf müssen wir steil nach oben durch den Wald, wir kommen alle richtig ins Schwitzen. Auf der Hochebene geht es weiter - Zwischenetappe nach drei Stunden in Ebermannstadt. Rast beim Resengörg...
Dann geht es wieder einen steilen Berg hinauf - Gott sei Dank gehen wir entlang eines Kreuzweges im Wald, an den einzelnen Stationen halten wir zum Beten. Unser Vorbeter (und Vorsinger) Georg hält uns zum Beten an, vor jedem Dorf holt uns unsere Blaskapelle ab, dann geht es singend durchs Dorf, die Kapelle setzt sich ins Auto und fährt voraus zum nächsten Dorf. Ein paar Musikanten bleiben bei uns.
In Wohlmannsgesees steht wie jedes Jahr in einer Garageneinfahrt ein kleines Tischchen mit kleinen Gläsern - riecht ziemlich gut nach Williams Christ Birne...Vor Moggast nochmal Rast - wir werden mit Getränken versorgt.
Das letzte Stück zieht sich richtig - aber dann haben wir die 30Km nach Gößweinstein geschafft - am Ortseingang sehen wir unser Ziel - die Wallfahrtsbasilika.
Georg ruft in der Basilika an - bekommt zur Antwort, dass zwischen 12 und 13 Uhr Mittagspause ist und keine Wallfahrtsgruppen empfangen werden...also warten wir ein wenig und gehen dann ganz gemütlich singend, begleitet von unserer Kapelle, zur Basilika hinauf. Das Wetter ist besser geworden, es ist warm und die Sonne scheint. Ein Priester spendet uns mit der Monstrans den Segen und richtet einige Worte an uns - spricht über den Sinn von Europa...
Jetzt freue ich mich aufs Mittagessen - im Gasthof "Zur Fränkischen Schweiz" essen wir Leberkäs mit Spiegelei, Kartoffelsalat, grünen Salat und ein Bier geht auch; Nachtisch: Kaffee und köstlicher Erdbeerkuchen. Danach geht es zum Kreuzweg, der hoch über Gößweinstein hinauf führt. Beim anschließenden Amt ist die Basilika bis zum letzten Platz voll und zum Schluß singen wir alle "Großer Gott wir loben dich..."
Morgen geht die Wallfahrt zurück, von uns wird nur Manuela den Weg zurückgehen, unsere Alternativbeschäftigung ist ja auch nicht schlecht - wir stellen einen Zaun um einen Gartenteich auf, damit keine kleinen Kinder reinfallen.
Auf der Rückfahrt ins Rhein-Main-Gebiet - wir besuchen das Grab meiner Mutter, auf dem Grabstein stehen schon viele Namen - fast ein Jahrhundert...Im Friedhof sind frische Kreuze aufgestellt, Bilder zeigen mir Menschen, die ich kannte...
Am Straßenrand kaufen wir bei einer Bäuerin echte fränkische Kirschen, seit 6 Wochen erntet sie ununterbrochen Kirschen, jetzt geht die Saison zu Ende und - Gott sei Dank ist auch keiner von der Leiter gefallen...
Impressionen gibt es hier...
Angeführt von zwei jungen Fahnenträgern und dem Schildträger Bruno sind wir Wallfahrer zügig unterwegs, der Himmel ist bedeckt, es ist kühl, aber es regnet nicht.
Bei Kauerndorf müssen wir steil nach oben durch den Wald, wir kommen alle richtig ins Schwitzen. Auf der Hochebene geht es weiter - Zwischenetappe nach drei Stunden in Ebermannstadt. Rast beim Resengörg...
Dann geht es wieder einen steilen Berg hinauf - Gott sei Dank gehen wir entlang eines Kreuzweges im Wald, an den einzelnen Stationen halten wir zum Beten. Unser Vorbeter (und Vorsinger) Georg hält uns zum Beten an, vor jedem Dorf holt uns unsere Blaskapelle ab, dann geht es singend durchs Dorf, die Kapelle setzt sich ins Auto und fährt voraus zum nächsten Dorf. Ein paar Musikanten bleiben bei uns.
In Wohlmannsgesees steht wie jedes Jahr in einer Garageneinfahrt ein kleines Tischchen mit kleinen Gläsern - riecht ziemlich gut nach Williams Christ Birne...Vor Moggast nochmal Rast - wir werden mit Getränken versorgt.
Das letzte Stück zieht sich richtig - aber dann haben wir die 30Km nach Gößweinstein geschafft - am Ortseingang sehen wir unser Ziel - die Wallfahrtsbasilika.
Georg ruft in der Basilika an - bekommt zur Antwort, dass zwischen 12 und 13 Uhr Mittagspause ist und keine Wallfahrtsgruppen empfangen werden...also warten wir ein wenig und gehen dann ganz gemütlich singend, begleitet von unserer Kapelle, zur Basilika hinauf. Das Wetter ist besser geworden, es ist warm und die Sonne scheint. Ein Priester spendet uns mit der Monstrans den Segen und richtet einige Worte an uns - spricht über den Sinn von Europa...
Jetzt freue ich mich aufs Mittagessen - im Gasthof "Zur Fränkischen Schweiz" essen wir Leberkäs mit Spiegelei, Kartoffelsalat, grünen Salat und ein Bier geht auch; Nachtisch: Kaffee und köstlicher Erdbeerkuchen. Danach geht es zum Kreuzweg, der hoch über Gößweinstein hinauf führt. Beim anschließenden Amt ist die Basilika bis zum letzten Platz voll und zum Schluß singen wir alle "Großer Gott wir loben dich..."
Morgen geht die Wallfahrt zurück, von uns wird nur Manuela den Weg zurückgehen, unsere Alternativbeschäftigung ist ja auch nicht schlecht - wir stellen einen Zaun um einen Gartenteich auf, damit keine kleinen Kinder reinfallen.
Auf der Rückfahrt ins Rhein-Main-Gebiet - wir besuchen das Grab meiner Mutter, auf dem Grabstein stehen schon viele Namen - fast ein Jahrhundert...Im Friedhof sind frische Kreuze aufgestellt, Bilder zeigen mir Menschen, die ich kannte...
Am Straßenrand kaufen wir bei einer Bäuerin echte fränkische Kirschen, seit 6 Wochen erntet sie ununterbrochen Kirschen, jetzt geht die Saison zu Ende und - Gott sei Dank ist auch keiner von der Leiter gefallen...
Impressionen gibt es hier...
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