Freitag, 28. September 2012

Vermehrt Anastomoseninsuffizienzen unter Diclofenac...

With leakage rates of around 3% after colonic resections and 10% after rectal resections and with mortality rates of up to 32%,1 2 anastomotic leakage remains a serious challenge for colorectal surgeons worldwide. In the past few years, there has been increased focus on the possible effect of non-steroidal anti-inflammatory drugs (NSAIDs) on the risk of anastomotic leakage.3 4 5 6 Retrospective studies have shown an association between anastomotic leakage and postoperative treatment with diclofenac and celecoxib, two NSAIDs that are predominantly cyclo-oxygenase-2 selective.3 4 5 Mehr

Dienstag, 25. September 2012

How they do this...

Many parents who have experienced loss cite their child’s legacy
as a source of comfort. “Even though is still hurts,” one mother told
me after her daughter’s death, “living my life with joy is what she
would want me to do. I learned that life is short, and I appreciate
everything around me more now. I take nothing for granted. To love
others, to help others, to serve others. That will be her legacy… and
now my own.” Mehr

Short-Course Radiation Versus Long-Course Chemoradiation for Rectal Cancer

There are two broad approaches to preoperative pelvic radiation
therapy for resectable rectal cancer: short-course radiation and longcourse
chemoradiotherapy. Although the radiation techniques are
similar, the fractionation and timing of surgery differ. In general,
short-course radiation delivers 25 Gy (5 Gy in five fractions) of radiation
followed by surgery 1 week later. Long-course chemoradiotherapy
delivers 50.4 Gy (1.8 Gy in 28 fractions) of radiation concurrently
with chemotherapy, followed by surgery 4 to 8 weeks later. Mehr

Montag, 24. September 2012

Calories from Soft Drinks -- Do They Matter?

Obesity has emerged as one of the greatest global health challenges of the 21st century.1 Its increase among children and adolescents is particularly frightening, given the associated metabolic and cardiovascular complications.2,3 Studies from developing countries with populations that are undergoing rapid changes in nutrition are showing increases in the prevalence of childhood obesity.4
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Samstag, 22. September 2012

Kognitive Dissonanz - Wir wissen, aber wir tun nicht...

...Und was wir dagegen unternehmen können...
In der Gesundheitsvorsorge sei es vielversprechend, die Zielrichtung weg von den Ermahnungen und hin zu subtilen Anreizen zu lenken und zu Bedingungen, die aus der bewussten Entscheidung eine leicht befolgte Gewohnheit machten.
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Umgang mit Pharmaindustrie

Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz hat sich nach intensiver Diskussion für Richtlinien zum Umgang mit der Pharmazeutischen Industrie entschieden. Diese Richtlinien tragen der Tatsache Rechnung, dass die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie als Teil der Universitätsmedizin Mainz einerseits an einer engen wissenschaftlichen Kooperation mit der Pharmazeutischen Industrie in der Erforschung neuer Arzneimittel interessiert ist, andererseits aber als klinische Einrichtung in der Frage der Verordnung von Arzneimitteln weitestgehende Unabhängigkeit von der Pharmazeutischen Industrie erreichen will. Mehr

Sonntag, 16. September 2012

Interessiert das jemand?


Ausflug nach Franken



In Franken - Zwetschgenröster mit Crème brullée (so steht es auf der Speisekarte...)

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...können Sie die Liebe erklären?

Monsieur Trintignant, können Sie mit 81 Jahren die Liebe erklären?
Kann ich nicht, das kann keiner. Vielleicht so: Es ist jedes Mal anders, es gibt keine Regeln. In der Liebe muss man sich gehen lassen, wer zuviel nachdenkt, liebt nicht.
...
Kann einem die große Liebe auch Angst machen?
Ja, ja, ja! natürlich! Wer vor der Liebe keine Angst hat, muss ein Dummkopf sein. Die Liebe kann man nicht beherrschen. Ich habe sehr viel gelitten, aber ich habe ihr immer getrotzt. Ich war zeit meines Lebens ein leidenschaftlicher Mann, ein leicht entflammbarer Kerl. Sagen wir wie es ist: ein großer Liebhaber. (Trintingant grinst.)

Interview mit Jean-Louis Trintignant
FAS 16. September 2012 Nr 37 Seite 48 Gesellschaft

Zeichen der Zeit...

...
Letztes Jahr haben Sie Ihren 75. Geburtstag gefeiert: Wie hat sich mit zunehmendem Alter Ihr Verhältnis zur Zeit verändert?
Die Zeit vergeht schneller, keine Frage. Ein Tag ist schneller vorüber als vor zwanzig oder auch vor zehn Jahren. Aber ich erzähle Ihnen etwas, das Sie amüsieren wird: Vor zwei Jahren fragte mich ein Journalist in einem Interview nach meinem Verhältnis zum Alter, und ich antwortete: "Ich fühle mich wie 22." Im vergangenen Jahr wurde die Frage von einem anderen Journalisten aufgegriffen und ich antwortete: "Jetzt fühle ich mich wie 23." Wir sollten das Nachdenken über die Zeit dabei belassen.

Im Gespräch: Don DeLillo
Von Thomas David
FAZ 15. September 2012 Nr 216
Z6 Bilder und Zeiten

Wenn die Sonne untergeht, beginnt das Jüdische Neujahr

Rosch-haSchana - Podcast auf Bayern2

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Schana tova u-metuka – ein gutes und süßes Jahr! 
Seien wir alle in das Buch des Lebens eingeschrieben!

Freitag, 14. September 2012

CRASH-2 trial

The CRASH-2 trial showed that a short course of tranexamic acid given within three hours of injury to adult patients with traumatic bleeding significantly reduces all cause mortality with no apparent increase in the risk of adverse thrombotic events.1 2 As a result, tranexamic acid is now being incorporated into trauma protocols around the world.3 4 5   Mehr

Dienstag, 11. September 2012

Verhunzung und Zertrümmerung christlicher Ideale und Zerstörung bürgerlicher Werte...


...Perikles, Rousseau und Locke formulierten drei zentrale Grundsätze der politischen Linken: In einer demokratischen Gesellschaft müssen sich die Interessen der Mehrheit durchsetzen; der Schwache braucht Gesetze, um frei sein zu können; Eigentum entsteht durch eigene Arbeit und nicht dadurch, dass man andere für sich arbeiten lässt. Warum sind diese Ideen in unserer heutigen Gesellschaft immer noch nicht verwirklicht? Drei große Hindernisse stehen dem entgegen. Sind ungerechte Eigentums- und Vermögensstrukturen erst einmal aufgebaut, dann führen sie dazu, dass sich auch die daraus resultierende undemokratische Machtverteilung immer weiter verstärkt. Wer Vermögen hat, vermag etwas.
Und wer ein großes Vermögen hat, kann viel bewegen und großen politischen und gesellschaftlichen Einfluss geltend machen. Er kann auch die öffentliche Meinung manipulieren, wie der von Charles Moore in seinem Artikel erwähnte Fall des Verlegers Murdoch zeigt. Wenn dieser sich brüstete, dass er mit seiner Medienmacht Wahlen entscheiden könne, dann wurde er zum unfreiwilligen Kronzeugen dafür, dass große Vermögen mit einem demokratischen Gesellschaftsaufbau nicht zu vereinbaren sind. Der Gründungsherausgeber der F.A.Z., Paul Sethe, schrieb schon vor Jahren: „Pressefreiheit ist in Deutschland die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.“ Heute würde er eher von zwanzig reichen Leuten sprechen...Mehr

Montag, 10. September 2012

Single Incision Laparoscopic Cholecystectomy Is Associated With a Higher Bile Duct Injury Rate: A Review and a Word of Caution

...There seems to be an increase in the rate of bile duct injuries during SILC when compared with historic rates during SLC. Because most SILCs are performed in optimal conditions, such as lack of acute inflammation, we urge caution in applying this technique to inflamed gallbladder pathology. Controlled trials are needed before conclusions are made regarding safety of SILC. Mehr

L.I.S.A.-Video - Vom Hamburger Feuersturm bis nach Mustang

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Sonntag, 9. September 2012

Gegen den Strom - Solidarität und Hilfe für verfolgte Juden in Frankfurt und Hessen

Die Ausstellung erzählt in 15 Themeninseln von Paaren, die Hilfe erhielten oder einander beistanden. Sie beleuchtet die Dimensionen solidarischen Verhaltens mit verfolgten Juden: von Freundschaften über riskante Fluchthilfen bis hin zu Rettungswiderstand im Schatten der Massenmorde. Im Fokus stehen jeweils Individuen oder Gruppen: die Helfer, Retter und Netzwerke aus Frankfurt am Main und dem heutigen Hessen. Dokumentiert sind Beispiele geglückter Hilfen wie auch deren tragisches Scheitern. Mehr

Wunderschön


Samstag, 8. September 2012

Challenge of Primary Tumor Management in Patients With Stage IV Colorectal Cancer

Optimal first-line therapy of patients who present with primary intact, unresectable stage IV colorectal cancer is controversial. Despite limited data, there are strong biases for either up-front primary tumor resection or for first-line systemic chemotherapy. The argument for up-front primary tumor resection is based on the desire to avoid potential complications of the intact primary tumor (IPT) such as bleeding, obstruction, or tumor perforation. Indeed the concern regarding the risk of primary tumor–related complications during systemic therapy, particularly with bevacizumab, has led both surgical and medical oncologists to advocate primary tumor resection at the time of diagnosis.1,2  Mehr

Glucose in the ICU - Evidence, guidelines and outcome

...Perhaps the most important question from a decade of studying glucose control in the ICU is how influential practice guidelines advocating tight glucose control were developed2,3 yet turned out to be harmful — an issue noted in the lay press.9 Guideline writers, reflecting on the experience, must accept that there are multiple sources of clinical knowledge10 and must pay careful attention to trial characteristics — especially study reproducibility — in order to provide advice that genuinely helps clinicians. Clinicians in turn should use guidelines wisely, recognizing that no single source of knowledge is sufficient to guide clinical decisions.10  Mehr

Donnerstag, 6. September 2012

...ein hoch korrupter Bereich - auch in der Bundesliga

...Schon lange gibt es Gerüchte über Verstöße , aber auch Ungereimtheiten und dunkle Machenschaften im schwunghaften Handel mit den Fußballspielern...
"Es wäre naiv zu glauben, dass der Fußball sauber ist. Es gibt sicher keine Transferperiode, in der keine Schwarzgelder fließen. In diesem System gibt es keine Kontrolle", lautet die düstere Erkenntnis des DFVV-Geschäftsführers Reiter...
"Spielertransfers sind ein korrupter Bereich - auch in der Bundesliga", sagte zuletzt der Schweizer Rechtsanwalt Marco Balmelli...

Wer sitzt bei Transfers mit am Tisch?
Von Michael Ashelm
FAZ 6. September 2012 Nr 208 Seite 26

Siehe auch Moderner Menschenhandel


Der Urknall der Fotografie

...Was jetzt im Zeughaus in Mannheim zu sehen ist, dürfte der Vision des großen Sammlers Helmut Gernsheim allerdings sehr nahe kommen: Keine chronologische Nacherzählung der Fotografiegeschichte, sondern ein Dialog der Bilder über alle Epochen hinweg, ergänzt um zahlreiche Briefe, Bücher und alte Apparate. Es ist der Spaziergang durch einen Zaubergarten. Mehr

Die Geburtsstunde der Fotografie - Meilensteine der Gernsheim-Collection

Mittwoch, 5. September 2012

Goldman Sachs - Eine Bank regiert die Welt...

...Goldman Sachs ist mehr als eine Bank. Sie ist ein unsichtbares Imperium, dessen Vermögen mit 700 Milliarden Euro das Budget des französischen Staates um das Zweifache übersteigt. Sie ist ein Finanzimperium auf der Sonnenseite, das die Welt mit seinen wilden Spekulationen und seiner Profitgier in ein riesiges Kasino verwandelt hat. Mit weltweit einzigartigen Verflechtungen und einem Heer aus 30.000 Bankern konnte Goldman Sachs auch in den letzten fünf Krisenjahren kräftige Gewinne einstreichen, seine Finanzkraft weiter ausbauen, seinen Einfluss auf die Regierungen stärken und sich vonseiten der amerikanischen und europäischen Justiz völlige Straffreiheit zusichern.
Das Geschäftsgebaren der Bank ist überaus diskret. Ihr Einfluss reicht weit in den Alltag der Bürger hinein - vom Facebook-Börsengang über die Ernennung des Präsidenten der Europäischen Zentralbank bis hin zum Lobbying gegen die Regulierung des Finanzsektors. Der Arm der Bank ist lang, und sie befindet sich stets auf der Gewinnerseite. Mehr

Moderater Alkoholgenuss schützt vor Krankheiten...

...Assuming there is no previous history of alcohol abuse, moderate alcohol consumption is now accepted as reducing all-cause and cardiovascular mortality, and it also can reduce the incidence of certain diseases. The metabolic changes produced by moderate alcohol consumption include increased circulating levels of adiponectin, high-density lipoprotein cholesterol, apolipoprotein A1 and C-reactive protein, as well as decreased levels of fibrinogen, but clear-cut connections to any of the protective effects of alcohol remain to be established. Mehr

Sonntag, 2. September 2012

Matterhorn in Vietnam

...
Klar, dies ist ein Männerbuch. Frauen kommen in ihm (fast) nicht vor, wie übrigens jenseits der Schlachtszenen auch keine Vietnamesen. Doch gerade durch seinen gnadenlosen Realismus sprengt dieser Roman die engen Grenzen eines Special-Interest-Werks für Militaria-Nerds und Ego-Shooter-Spieler. Was hier verhandelt wird, geht alle an. Denn wir alle leben in einem Land, das Krieg führt und sehr junge Menschen mit dem Tod konfrontiert...Mehr