Sonntag, 13. Oktober 2024

 

Grooving Doctors: Classic Rock und Wohltätigkeit im Rhein-Main-Gebiet

Willkommen zu einer ganz besonderen Episode von "Schiwago's Podcast - Erzählungen aus dem rotarischen Universum"! Heute reisen wir ins Herz des Rhein-Main-Gebiets, wo sich Leidenschaft für Musik und der Wille zu helfen in einer einzigartigen Form verbinden. Wir sprechen über die "Grooving Doctors" und ihre unglaubliche Charity-Reise durch die Welt des Classic Rock.

Stellt euch vor: Das Musiklokal Südbahnhof in Frankfurt füllt sich, die Spannung steigt, und die ersten Akkorde von Eddie Van Halen dröhnen durch den Raum. Es ist die 10. Ausgabe des legendären Rockkonzerts der "Grooving Doctors Challenge - Classic Rock Years". Und wer sind diese rockenden Helden auf der Bühne? Es sind Ärzte, die ihre Instrumente statt Skalpell und Stethoskop ergriffen haben, um Menschen in Not zu helfen.

Seit ihrer Gründung haben die "Grooving Doctors" nicht nur musikalisch immer mehr an Professionalität gewonnen, sondern auch ihre Mission nie aus den Augen verloren: Musik für einen guten Zweck. Ihre Konzerte sind nicht einfach nur Musikabende – sie sind Erlebnisse, die Gänsehaut verursachen, Momente voller Energie, Freude und Zusammenhalt. Die Setlist liest sich wie die Hall of Fame des Classic Rocks: Tina Turner, Depeche Mode, Whitesnake, Toto, Dire Straits, Journey und sogar Phil Collins – ein wahres Feuerwerk der Rockgeschichte, das jedes Mal das Publikum zum Kochen bringt.

Aber es geht um weit mehr als nur um gute Musik. Hinter der Bühne steht ein großer Gedanke: der Charity-Gedanke. Helmut Golke, Mitgründer und Manager der Band sowie treibende Kraft des Vereins "The Grooving Doctors – Ärztlicher Musikverein Südhessen e.V.", sorgt dafür, dass alle Einnahmen sozialen Projekten zugutekommen. Die Zahlen sprechen für sich – über 250.000 Euro konnten in den letzten Jahren durch selbstorganisierte Konzerte für Organisationen wie "Hilfe für krebskranke Kinder e.V." Frankfurt, das Kinderhospiz Bärenherz oder die Clowndoktoren e.V. gesammelt werden. Es sind nicht nur Spenden, es sind Zeichen der Hoffnung, Möglichkeiten für Kinder und Familien, die auf jede Unterstützung angewiesen sind.

Und das nächste Event steht schon in den Startlöchern: Am 29. November 2024 im Südbahnhof Frankfurt rocken die "Grooving Doctors" erneut für den guten Zweck. Der Gesamterlös geht an die Organisation "StreetAngel e.V.", die sich um obdachlose Menschen in Frankfurt kümmert. StreetAngel sorgt dafür, dass die Menschen auf der Straße Zugang zu Essen, Kleidung, medizinischer Versorgung und sozialer Unterstützung haben. Es geht darum, diesen Menschen Perspektiven zu geben, und die "Grooving Doctors" sind fest entschlossen, dabei zu helfen.

Wenn ihr euch jetzt fragt, wie es sich anfühlt, wenn ein ganzes Lokal im Rhythmus des Rocks und der Wohltätigkeit pulsiert, dann solltet ihr euch dieses Event nicht entgehen lassen. Denn eines ist sicher: Hier geht es nicht nur um Akkorde und Riffs, sondern um echte Solidarität, um die Veränderung der Welt – Stück für Stück, Song für Song.

Bleibt dran, denn wir haben in dieser Episode noch Interviews mit Helmut Golke und einigen Mitgliedern der "Grooving Doctors" vorbereitet. Sie erzählen von ihrer Motivation, ihren Herausforderungen und davon, wie es sich anfühlt, wenn die Energie der Musik die Herzen der Menschen erreicht.

Danke, dass ihr dabei seid – rockt mit uns für den guten Zweck!

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Montag, 7. Oktober 2024

 

Wo stehen wir als Distrikt 1820?

Immer mehr Rotarier beschäftigen sich mit der Frage, wie sich Rotary in einer Welt, die wieder durch Kriege und immer zahlreichere autoritäre politische Systeme geprägt ist, positionieren sollte. Wie verhalten wir uns?

Der Weltpräsident Gordon McInally hat sich in seinem Brief (Rotary Magazin April 24) angesichts von „Zeiten, die nach Frieden schreien“ für eine notwendige innere Veränderung ausgesprochen.

Eine engagierte inhaltliche Standortbestimmung hat Armin Staigis (RC Chemnitz-Schlossberg) im Rotary Magazin März 24 formuliert. Er spricht von einer Zeitenwende durch Kriege, Klimawandel, Polarisierung und Radikalisierung der Gesellschaft; überzeugend fordert er alle Rotarier dazu auf, diese Zeitenwende nicht durch „unauffälliges Beschweigen“ und „unterkühltes Relativieren“ einfach hinzunehmen.

In der Tat: Uns allen muss klar sein, dass Rotary jetzt – „in diesen Zeiten“ – einen ganz besonderen Auftrag hat: nämlich sich zu dem rotarischen Wertekanon zu bekennen, für diesen aktiv einzutreten und die rotarischen Werte zu leben. Was bedeutet das aber konkret für uns?

Friedensarbeit und Engagement

Es bedeutet, Friedensarbeit dadurch zu leisten, dass Rotary Menschen in den Kriegsgebieten hilft und Flüchtlinge unterstützt, die in unserem Land Schutz suchen. Das kann sich zum Beispiel ausdrücken durch:

  • Ukraine-Hilfsprojekte
  • Katastrophenhilfe im Gazastreifen
  • Schaffung von Grundlagen in unseren Kommunen und international durch die Heranführung von Heranwachsenden an ein friedfertiges Miteinander

Es bedeutet darüber hinaus, dass Rotary überall und zu jeder Zeit Bestrebungen entgegentreten wird, die darauf ausgerichtet sind, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit abzubauen oder einzuschränken und autoritäre politische Strukturen zu etablieren.

Gerade vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte dürfen Rotarier nicht wegsehen, wenn in Deutschland wieder Positionen formuliert werden, die die Menschenwürde missachten und hier lebende Menschen gegeneinander aufhetzen. Unseren Werten gerecht zu werden, heißt also auch, dass wir die Auseinandersetzung mit Menschen nicht scheuen, die unsere Werte infrage stellen und ihrerseits Positionen vertreten, die mit unseren Werten unvereinbar sind. Eine defensive Zurückhaltung entspricht nicht unseren werteorientierten Wirkungszielen, zumal wir dann als Rotarier auch nicht mehr wahrgenommen würden.

Bildungsarbeit und Diskussionsangebote

Ein solches Engagement, das nicht wegsieht, sondern sich einmischt, wird sichtbar durch:

  • Bildungsarbeit
  • Diskussions- und Informationsangebote in den Clubs

Ernst Hanisch - Governor
Gisela Falk - Governor Elect
Jürgen Stiehl - Governor Nominee

https://schiwagos-podcast.podigee.io/6-neue-episode

Dienstag, 10. September 2024

Sonntag, 8. September 2024

 

Der 24-Stunden-Lauf in Rodgau Dudenhofen: Sport, Gemeinschaft und Engagement der Rotarier

Ein Sportevent der besonderen Art

Der 24-Stunden-Lauf in Rodgau Dudenhofen ist mehr als nur eine sportliche Herausforderung – es ist ein echtes Gemeinschaftserlebnis. Jahr für Jahr versammeln sich Hunderte Läufer aus der Region und darüber hinaus, um für einen Tag und eine Nacht gemeinsam zu laufen, zu kämpfen und zu feiern. Ob in Teams oder als Einzelstarter, die Teilnehmer meistern insgesamt 24 Stunden auf einer Rundstrecke. Doch dieses Event ist nicht nur ein Marathon der Ausdauer, sondern auch eine Plattform für den guten Zweck, bei der Rotary eine wichtige Rolle spielt.

Rotary und der 24-Stunden-Lauf: Eine Partnerschaft für den guten Zweck

Seit vielen Jahren unterstützt Rotary den 24-Stunden-Lauf in Rodgau Dudenhofen tatkräftig. Die Rotarier bringen sich sowohl finanziell als auch durch ehrenamtliche Helfer ein und stellen sicher, dass das Event nicht nur reibungslos abläuft, sondern auch eine bedeutende soziale Komponente hat. Mit ihrem Einsatz setzen die Rotarier ein starkes Zeichen für gesellschaftliches Engagement und fördern dabei zahlreiche soziale Projekte in der Region.

Wohltätigkeit im Laufschritt

Der 24-Stunden-Lauf ist eine Benefizveranstaltung, bei der Spenden für verschiedene lokale Initiativen und Projekte gesammelt werden. 


Ein Event, das Gemeinschaft schafft

Was den 24-Stunden-Lauf in Rodgau Dudenhofen so besonders macht, ist die Atmosphäre der Solidarität und Gemeinschaft. Es geht nicht nur darum, wer die meisten Runden dreht oder die schnellste Zeit erreicht, sondern um das gemeinsame Erlebnis. Freunde, Familien und ganze Vereine laufen zusammen, feuern sich gegenseitig an und teilen die Freude am gemeinsamen Erfolg. Die Rotarier sind mittendrin, unterstützen die Läufer und sorgen für das leibliche Wohl.

Mitmachen und etwas bewegen

Ob als Läufer, Helfer oder Zuschauer – jeder kann seinen Teil beitragen. Die Anmeldung für den 24-Stunden-Lauf ist ganz einfach, und wer lieber an der Strecke steht und anfeuert, ist genauso wichtig. Die Rotarier ermutigen die Gemeinschaft, sich zu beteiligen, und zeigen, dass Sport, Spaß und soziales Engagement Hand in Hand gehen können.