Bereits seit vier Jahren bieten die beiden Borsigplatz-Verführerinnen Annette Kritzler und Anette Plümpe geführte Rundgänge zu kulturellen und historischen Themen durch das Quartier in der Nordstadt an. Eine ihrer Führungen beschäftigt sich mit der Frühgeschichte des Ballspielvereins, dessen Wiege hier einst stand. Schwatzgelb.de ist der Verführung erlegen und hat sich auf die Spurensuche zur Weißen Wiese, dem ersten Spielort der Borussen begeben.
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Samstag, 20. November 2010
Donnerstag, 18. November 2010
Samstag, 6. November 2010
St Petri in Dortmund
Kirchenführung im Advent
27.11.10
15 h
St. Petri erleben
jeden Samstag im Advent
weitere Termine: 04.12., 11.12., 18.12.
mit dem kirchenpädagogischen Team an St. Petri
Die beinahe 700 Jahre alte Stadt- und
Glaubensgeschichte der Petrikirche hat ihre Spuren in der Architektur, in Kunstgegenständen und in der neu errichteten Glaswand hinterlassen. Der historische Antwerpener Flügelaltar ist im November und Dezember mit der Goldseite geöffnet. Im Zentrum der Kirchenführungen stehen nicht nur kunstgeschichtliche Fakten, sondern auch spirituelle Raumerlebnisse.
Eintritt frei, Spende erwünscht
27.11.10
15 h
St. Petri erleben
jeden Samstag im Advent
weitere Termine: 04.12., 11.12., 18.12.
mit dem kirchenpädagogischen Team an St. Petri
Die beinahe 700 Jahre alte Stadt- und
Glaubensgeschichte der Petrikirche hat ihre Spuren in der Architektur, in Kunstgegenständen und in der neu errichteten Glaswand hinterlassen. Der historische Antwerpener Flügelaltar ist im November und Dezember mit der Goldseite geöffnet. Im Zentrum der Kirchenführungen stehen nicht nur kunstgeschichtliche Fakten, sondern auch spirituelle Raumerlebnisse.
Eintritt frei, Spende erwünscht
Körperzellenrock
Auf dem vergilbten Foto steht ein hagerer alter Mann vor mageren Kühen, er stützt sich auf einen Knotenstock, seine Kleidung ist ärmlich. Er hütet auf irgendeinem Gut im Osten das Hungervieh der Tagelöhner, zu denen er selbst gehört hatte, im Grunde ein Sklavenstand. Einer seiner Söhne schaffte es, Handwerker zu werden, seine Enkel dann Meister oder Beamte, die Urenkel sind Ärzte, Intellektuelle und Wissenschaftler, und soweit es mich betrifft, ist dieser hagere Mann mit den klugen, heiteren Augen im knochigen Gesicht unter der Landarbeitermütze einer meiner Urgroßväter. Ich bezweifle, dass er genetische Defizite hatte, aber andere als er bestimmten über sein Leben, das für ihn vorsah, scheißenden Kühen hinterherzulaufen.
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